1000 Popular American Female Names in Japanese Katakana

1000 beliebte amerikanische Mädchennamen in japanischer Katakana-Schreibung

Dieses Buch präsentiert 1000 der beliebtesten amerikanischen weiblichen Vornamen, wie sie von der US-Sozialversicherungsbehörde veröffentlicht wurden, transkribiert in japanische Katakana.

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Worum geht es in diesem Buch?

Dieses Buch präsentiert die 1000 beliebtesten amerikanischen weiblichen Vornamen, basierend auf Daten der US-Sozialversicherungsverwaltung, transkribiert in japanisches Katakana – das Schriftsystem, das für ausländische Namen verwendet wird.

Katakana ist eines der drei japanischen Schriftsysteme und wird häufig für ausländische Namen und Lehnwörter verwendet. In diesem Buch wird Katakana verwendet, um zu zeigen, wie amerikanische Namen typischerweise auf Japanisch geschrieben und ausgesprochen werden.

Die japanische Transliteration folgt dem Klang, nicht der Bedeutung. Jede englische Silbe wird anhand der ähnlichsten japanischen Laute wiedergegeben, was zu Schreibweisen führt, die eher die Aussprache als die englische Rechtschreibung widerspiegeln.

Zum Beispiel:

  • Emily → エミリー (Emirii)
  • Jennifer → ジェニファー (Jenifā)

Alle Einträge entsprechen dem modernen Sprachgebrauch und sind alphabetisch nach englischem Namen geordnet.

Warum Menschen dieses Buch nützlich finden

Ohne Anleitung fühlt sich das Schreiben von Namen in Katakana oft wie Raten an. Englische Laute lassen sich nicht immer eindeutig ins Japanische übertragen, und kleine Details wie lange Vokale oder Konsonantenendungen spielen eine Rolle.

Dieses Buch beseitigt diese Unsicherheit. Es bietet den Lesern ein klares, verlässliches Nachschlagewerk.

Noch wichtiger ist jedoch, dass es ein Buch ist, das die Leute tatsächlich benutzen.

Wie die Leute dieses Buch tatsächlich nutzen

In Schulen, Dojos und Gemeinschaftsräumen

Der Besitzer einer Karateschule bewahrt das Buch in der Lobby auf. Schüler und Eltern blättern darin nach Namen. Die Seiten mit den Namensschildern werden kopiert und für Gürtelprüfungen, Camps und Veranstaltungen verwendet. Japanisch wirkt dadurch freundlicher statt einschüchternd.

Eine Grundschullehrerin nutzt das Buch im Rahmen einer Unterrichtseinheit über Japan. Die Schüler suchen ihre Namen, malen sie an, schneiden sie aus und basteln daraus Anstecker. Selbst Kinder, die Schwierigkeiten mit dem Schreiben haben, sind stolz darauf, ihren Namen in einer anderen Schrift zu sehen.

Eine Kunstlehrerin an einer Mittelschule verwendet das Buch für Poster, Aufkleber und Notizbuchumschläge. Da die Schreibweisen einheitlich sind, hören die Schüler auf zu raten und beginnen zu verstehen, wie Laute in verschiedenen Sprachen einander zugeordnet sind.

Eine Bibliotheksmitarbeiterin stellt das Buch bei kulturellen Veranstaltungen aus. Menschen jeden Alters blättern darin. Es dient als Nachschlagewerk, Beschäftigungsbuch und Gesprächsanlass.

In Restaurants, Studios und kreativen Werken

Ein japanischer Restaurantbesitzer bewahrt das Buch in der Nähe des Empfangstresens auf. Während die Gäste warten, blättern sie darin, suchen nach Freunden und Verwandten, vergleichen die Schreibweise und fotografieren die Seiten. Das regt Gespräche an und sorgt für Lächeln.

Ein Grafikdesigner nutzt das Buch, wenn Kunden Namen in Katakana benötigen. Anstatt zu raten, schlägt er im Buch nach und kann so mit Zuversicht weitermachen.

In persönlichen und alltäglichen Momenten

Eine Japanischlehrerin gibt das Buch Anfängern, die sich überfordert fühlen. Das Nachschlagen des eigenen Namens wird so zum Anreiz, der die Lernbarriere senkt.

Ein Kampfsportlehrer, der kein Japanisch unterrichtet, teilt das Buch trotzdem ganz ungezwungen. Die Kinder freuen sich, ihre Namen so geschrieben zu sehen, und kultureller Respekt wird spürbar.

Eine Pflegeperson oder ein aufmerksamer Freund sucht den Namen eines Freundes heraus, macht ein Foto der Seite und teilt es als kleine, bedeutungsvolle Geste.

Ein Elternteil sieht, wie sein Kind das Buch mit nach Hause bringt und sofort alle Familienmitglieder sucht. Zum ersten Mal fühlt es sich aufregend an, etwas Nicht-Englisches zu schreiben.

Wofür Sie dieses Buch verwenden können

Die Leute benutzen dieses Buch, um:

  • Finden Sie heraus, wie ihr Name – oder der Name einer anderen Person – auf Japanisch geschrieben wird.
  • Lerne Katakana-Lautmuster auf natürliche Weise
  • Förderkurse, Clubs und kulturelle Veranstaltungen
  • Inspiriere Kunst, Kalligrafie, Tattoos und Design
  • Japanisch soll sich zugänglich und persönlich anfühlen

Es dient als Nachschlagewerk, Lernhilfe und gemeinsames Erlebnis.

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Hinweis: Die Katakana-Namen in diesem Buch dienen dem Lernen, als Nachschlagewerk und zur Inspiration. Für professionelle Namensberatung oder formelle Anträge wenden Sie sich bitte an einen Namensspezialisten von GoodCharacters.com.

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