A Few Updates From Our Workshop

Ein paar Neuigkeiten aus unserer Werkstatt

Der November ist normalerweise der Monat, in dem wir mehr Urkunden und Auszeichnungen als üblich anfertigen. In letzter Zeit habe ich mich auch mit dem Entwurf von hölzernen Nafuda beschäftigt. Das sind rechteckige Namensschilder im japanischen Stil, auf denen die Namen von Schülern oder Lehrern, oft in Kanji oder Kana, stehen und die in einem Dojo oder einer Schule ausgestellt werden. Wenn man mehrere davon an einem Gestell aufhängt, nennt man das Nafudakake.

Anstatt sie exakt nach den traditionellen japanischen Vorbildern herzustellen, überlege ich mir eine flexiblere Version. Die Rückseite soll mit versteckten Magneten versehen sein, und das schlichte japanische Design soll erhalten bleiben. Wir könnten sogar einen NFC-Tag in die Nafuda einbetten, sodass Schüler ihn mit ihrem Smartphone antippen und so auf Ihre Website oder eine Seite gelangen, die ihren übersetzten Namen und dessen Aussprache erklärt.

Für den Rahmen können wir Platten anfertigen, die in gängige Bilderrahmen passen und mit perfekt ausgerichteten Magneten versehen sind, sodass die Nafuda gerade bleiben. Man braucht aber nicht unbedingt einen Rahmen, denn die Nafuda haften an jeder Metalloberfläche, einem Aktenschrank oder sogar einem Kühlschrank.

Man könnte sie Schülern zum Erreichen eines neuen Rangs schenken, um sie zu motivieren, weiterzumachen und noch mehr zu erreichen. Sie eignen sich auch als Geschenk für Kampfsportler, die Asien besuchen, da sie hochwertig verarbeitet sind und aus amerikanischem Holz bestehen. Sie wirken vertraut und gleichzeitig besonders.

Ich arbeite außerdem an einem Buch mit dem Titel „Gute Namen können sich auszahlen“. Darin untersuche ich die chinesischen Namen von über 500 NBA-Spielern, wie sie von NBA China und anderen chinesischen und taiwanesischen Medien veröffentlicht wurden. Es wird wohl noch einige Monate dauern, bis ich es fertigstelle.

Ich arbeite außerdem an einem Buch über Laute und Lautkombinationen, die man bei der Benennung von Medizinprodukten vermeiden sollte. Manche Unternehmen brauchen da wirklich Hilfe. Einmal fragte mich ein Berater nach meiner Meinung zu einem englischen Namen für ein Medizinprodukt, der auf sehr negative Resonanz stieß. Es stellte sich heraus, dass der Name auf Mandarin wie „Bring mich jetzt um“ klang. Das war definitiv keine gute Wahl.

Lass mich wissen, was du denkst.

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